E130 ist das Indanthrenblau RS und (wie der Name schon sagt) ein blauer Farbstoff. Historisch war Indanthrenblau RS der erste künstlich hergestellte Küpenfarbstoff. Seine Einsatzgebiete außerhalb des Lebensmittelbereichs sind Baumwollfärberei, als Farbpigment und zum Färben von Emaille. In Deutschland ist E130 nicht als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.
Dezember 2010 Archiv
Dez. 17
E142
Brillantsäuregrün BS (oder E142) ist ein weiterer, grünblauer Lebensmittelfarbstoff aus der Reihe der Triphenylmethanfarbstoffe. Anwendung findet es als Pfefferminzfarbe, zum Färben von Konserven, in Süßwaren etc. Obwohl es vom Körper unverändert wieder ausgeschieden wird, ist es in den USA, Kanada, Japan und Norwegen verboten.
Dez. 17
E129
Allurarot AC ist ein dunkelroter Azofarbstoff. In den USA wurde er mit dem Ziel der Ablösung von E123 eingeführt. Anwendung findet Allurarot als wasserlösliches Natriumsalz in Würstchen, Hackfleisch mit Getreideanteil, Bitter-Soda, Kosmetika und Arzneimitteln. Wie bei den meisten Azofarbstoffen ist sein Einsatz nicht unbedenklich, auf Grund der Abbauprodukte! Daher ist der Einsatz von Allularot AC …
Dez. 17
E128
Rot 2G ist ein blau-roter Azofarbstoff. In der EU darf Rot 2G nur in Würstchen und in Hackfleisch mit Getreideanteil verwendet werden. Der Grund dafür besteht zum einem in der Tatsache, das als Abbauprodukt Anilin entsteht, welches wiederum im Tierversuch Krebs ausgelöst hat. Weiterhin kann Rot 2G allergische Reaktionen auslösen und vermutlich auch Neurodermitis.
Dez. 17
E127
Hinter dem Lebensmittelfarbstoff E127 steckt chemisch gesehen das Erythrosin, eine rosarote, stark iodhaltige Verbindung. Dieser hohe Iodgehalt ist auch dafür verantwortlich, das man eine mögliche Störung der Schilddrüsenfunktion annimmt. Daneben steht Erythrosin im Vedacht, Allergien sowie das hyperkinetische Syndrom auszulösen. Beim Abbau des Iod könnten auch anorganische Iodverbindungen entstehen, die dann die Niere schädigen. Bei …
Dez. 17






