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Heute geboren/gestorben

18. Juni 2018
  • 18. Juni

    18. Juni 2018

    Geboren
    1799: William Lassell, englischer Astronom und Kaufmann
    1845: Alphonse Laveran, französischer Mediziner, Nobelpreisträger
    1858: Andrew Forsyth, schottisch-englischer Mathematiker
    1870: Johannes Biehle, deutscher Physiker, Glocken- und Orgelbauer
    1913: Oswald Teichmüller, deutscher Mathematiker
    1915: Alice T. Schafer, amerikanische Mathematikerin
    1918: Jerome Karle, US-amerikanischer Physikochemiker und Kristallograph, Nobelpreisträger
    1928 - David T. Lykken, amerikanischer Genetiker
    1932: Dudley R. Herschbach, US-amerikanischer Chemiker
    1962: Lisa Randall, amerikanische Physikerin

    Gestorben
    1650: Christoph Scheiner, deutscher Priester, Physiker und Astronom
    1773: Johann Christian Seidel, deutscher Theologe und Astronom
    1922: Jacobus Kapteyn, niederländischer Astronom
    1971: Paul Karrer, Schweizer Chemiker und Nobelpreisträger in Zürich gestorben. Den Nobelpreis erhielt er 1937 für seine Arbeiten über Karotinoide und Flavine sowie über die Vitamine A und B2.
    1980: Kazimierz Kuratowski, polnischer Mathematiker
    2000: Robert Heinz Abeles, US-amerikanischer Chemiker
    2014: Stephanie Kwolek, US-amerikanische Chemikerin

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Diese Seite hat zweierlei Inhalte im Angebot. Zum einen Wissen aus dem Bereich der Chemie, der sich bisher hier auf die Substanzen hinter den E- Nummern sowie eine Reihe von Tabellen zur Chemie beschränkt. Wobei der Ausbau auch hier weitergehen wird. Weiterhin werde ich ein paar thematische Quiz erstellen.

Noch mehr Chemie- Wissen finden Sie über die Hauptseite meines Internetangebotes: www.science-and-fun.de (z. B. ein Periodensystem, eine Einführung in die Molekülsymmetrie, in die 1H – NMR und in die IR- Spektroskopie).
Der andere Teil beschäftigt sich mit Wissen allgemein, hauptsächlich erstaunliche und kuriose Sachen, aber auch ganz praktische Tipps sind hier verfügbar.

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Korallenfinger- Laubfrosch

Der in Australien beheimatete Korallenfinger- Laubfrosch nutzt in der Trockenzeit den Effekt der Kondensation um nicht zu verdursten. Dazu kriecht er nachts aus seiner Baumhöhle und lässt sich abkühlen. Dann kriecht er unter Anstrengungen zurück in eben diese Höhle. In der warmen Luft kondensiert nun genug Feuchtigkeit auf seiner Haut um bis zur nächsten Nacht zu überleben.

Lachen ist gesund

Lachen ist gesund. Diese Volksweisheit hat auch einen wissenschaftlichen Hintergrund. Wissenschaftler der University of Maryland haben dazu Testpersonen mit komischen oder dramatischen Filmen konfrontiert. Lachende Menschen hatten hinterher deutlich erweiterte Herzkranzgefäße. Ein ähnlicher Effekt wird sonst nur durch sportliche Übungen oder Cholesterinsenker erreicht.

Quelle: u.a. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2814549/

Ehe und Bypass

Wissenschaftler der University of Rochester um Kathleen King haben festgestellt, das Verheiratete Bypass- Patienten dreimal häufiger 15 Jahre nach einer Bypass- Operation noch am Leben sind als unverheiratete Patienten.

Quelle: u.a. https://www.livescience.com/35826-marriage-protects-heart-coronary-bypass-survival.html

Obergrenzen für den Alkoholkonsum

Eine neue Untersuchung hat neue Obergrenzen für einen mehr oder weniger ungetrübten Alkoholkonsum ermittelt (siehe Quelle). Die Wissneschaftler um Angela M Wood haben dabei festgestellt das ab einem Wochenkonsum von 100g und mehr Alkohol (Ethanol) die Gesamtsterblichkeit deutlich ansteigt. Das entspricht etwa einer Flasche Wein oder 2l Bier. Ein wöchentlicher Alkoholkonsum von 200g Ethanol verkürzt die durchschnittliche Lebensdauer um 1- 2 Jahre, bei mehr als 350g pro Woche sogar um fünf Jahre.

Quelle
– Angela M Wood et al: Risk thresholds for alcohol consumption: combined analysis of individual-participant data on 599,912 current drinkers in 83 prospective studies. The Lancet 2018, DOI: 10.1016/S0140-6736(18)30134-X
https://idw-online.de/de/news692461

Space-Hotel

Haben Sie auch Lust auf einen Urlaub der anderen Art? Ist die Nordsee zu launisch und Malle zu laut. Dann kann Abhilfe geschaffen werden. Die in Houston („Wir haben ein Problem“) ansässige Firma Orion Span will mit der Aurora- Station das erste Hotel im Weltall bis 2021 installieren. Der Besucherbetrieb soll dann 2022 erfolgen. 4 Gäste und 2 Crew-Mitglieder wird die Station beherbergen. Und das für 12 Tage zum Schnäppchenpreis von ca. 9,5 Millionen US- Dollar. Reservierungen sind ab sofort möglich.
Also dann „Ab in den Urlaub!“

Quellen:
ScienceAlert
Orion Span

Republik von Dahomey

Kennen Sie die Republik von Dahomey? Ich jedenfalls kannte sie bis heute nicht. Ist auch kein Wunder, denn sie existierte unter diesem Namen nur von 1958 bis 1975. Dann wurde das Land in Volksrepublik Benin umbenannt. Die wiederum existierte auch nur bis 1990. Seitdem ist es einfach nur die Republik Benin. Heute leben dort etwa 10 Millionen Menschen.

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