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Heute geboren/gestorben

23. April 2018
  • 23. April

    23. April 2018

    1994: Physiker am Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab) in Illinois, USA, entdecken mit Hilfe des Teilchenbeschleunigers Tevatron das Top-Quark.

    Geboren
    1679: Johann Georg Liebknecht, deutscher Professor der Theologie und Mathematik
    1765: Jacob Fidelis Ackermann, deutscher Mediziner
    1768: Friedrich Groos, deutscher Arzt und Philosoph
    1858: Max Planck, deutscher theoretischer Physiker und Nobelpreisträger, gilt als Begründer der Quantenphysik
    1896: George Messier, französischer Chemieingenieur
    1940: Konrad Kleinknecht, deutscher Physiker

    Gestorben

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Diese Seite hat zweierlei Inhalte im Angebot. Zum einen Wissen aus dem Bereich der Chemie, der sich bisher hier auf die Substanzen hinter den E- Nummern sowie eine Reihe von Tabellen zur Chemie beschränkt. Wobei der Ausbau auch hier weitergehen wird. Weiterhin werde ich ein paar thematische Quiz erstellen.

Noch mehr Chemie- Wissen finden Sie über die Hauptseite meines Internetangebotes: www.science-and-fun.de (z. B. ein Periodensystem, eine Einführung in die Molekülsymmetrie, in die 1H – NMR und in die IR- Spektroskopie).
Der andere Teil beschäftigt sich mit Wissen allgemein, hauptsächlich erstaunliche und kuriose Sachen, aber auch ganz praktische Tipps sind hier verfügbar.

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Obergrenzen für den Alkoholkonsum

Eine neue Untersuchung hat neue Obergrenzen für einen mehr oder weniger ungetrübten Alkoholkonsum ermittelt (siehe Quelle). Die Wissneschaftler um Angela M Wood haben dabei festgestellt das ab einem Wochenkonsum von 100g und mehr Alkohol (Ethanol) die Gesamtsterblichkeit deutlich ansteigt. Das entspricht etwa einer Flasche Wein oder 2l Bier. Ein wöchentlicher Alkoholkonsum von 200g Ethanol verkürzt die durchschnittliche Lebensdauer um 1- 2 Jahre, bei mehr als 350g pro Woche sogar um fünf Jahre.

Quelle
– Angela M Wood et al: Risk thresholds for alcohol consumption: combined analysis of individual-participant data on 599,912 current drinkers in 83 prospective studies. The Lancet 2018, DOI: 10.1016/S0140-6736(18)30134-X
https://idw-online.de/de/news692461

Space-Hotel

Haben Sie auch Lust auf einen Urlaub der anderen Art? Ist die Nordsee zu launisch und Malle zu laut. Dann kann Abhilfe geschaffen werden. Die in Houston („Wir haben ein Problem“) ansässige Firma Orion Span will mit der Aurora- Station das erste Hotel im Weltall bis 2021 installieren. Der Besucherbetrieb soll dann 2022 erfolgen. 4 Gäste und 2 Crew-Mitglieder wird die Station beherbergen. Und das für 12 Tage zum Schnäppchenpreis von ca. 9,5 Millionen US- Dollar. Reservierungen sind ab sofort möglich.
Also dann „Ab in den Urlaub!“

Quellen:
ScienceAlert
Orion Span

Republik von Dahomey

Kennen Sie die Republik von Dahomey? Ich jedenfalls kannte sie bis heute nicht. Ist auch kein Wunder, denn sie existierte unter diesem Namen nur von 1958 bis 1975. Dann wurde das Land in Volksrepublik Benin umbenannt. Die wiederum existierte auch nur bis 1990. Seitdem ist es einfach nur die Republik Benin. Heute leben dort etwa 10 Millionen Menschen.

Längere Tage

Das System Mond – Erde beeinflusst sich gegenseitig. So hat die Anziehungskraft der Erde dazu geführt, das der Mond sich heute nicht mehr um sich selbst dreht sondern uns in einer so genannten gebundenen Rotation immer die selbe Seite zeigt. Andererseits führt die Anziehungskraft des Mondes dazu, das die Erdentage länger werden. Das sind pro Jahr (je nach Quelle) 14-20 Mikrosekunden. Oder anders gesagt etwa 2 Sekunden in Hundertausend Jahren.

Gigantische Flöhe

Chinesische Wissenschaftler haben versteinerte Überreste von Flöhen, die eine Größe von bis zu 20mm erreichen konnten, entdeckt. Im vergleich dazu werden heutige Flohe nur bis zu 5mm groß. Aber die Riesenexemplare lebten auch zur Zeit der Dinosaurier. Und große Tiere haben/hatten halt auch große Parasiten.

Quelle u.a. Handelsblatt

Wie Teller beim Abnehmen helfen können

Kleine und zum Essen im farblichen Kontrast stehende Teller sorgen dafür, das man sich kleinere Portionen nimmt. Ursache dafür ist die sogenannte Delboeuf Illusion, durch die die Portionen in einem solchen Fall größer auf das Auge wirken. Und das Auge scheint diese Information an das Gehirn weiterzugeben.

Quelle: DOI: 10.1086/662615

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