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Heute geboren/gestorben

23. Oktober 2026
  • 23. Oktober

    23. Oktober 2026

    Geboren
    1554: Georg Limnäus, deutscher Mathematiker, Astronom und Bibliothekar
    1873: William David Coolidge, US-amerikanischer Physiker
    1875: Gilbert Newton Lewis, US-amerikanischer Physikochemiker
    1905: Felix Bloch, schweizerisch-US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
    1908: Ilja Michailowitsch Frank, russischer Physiker, Nobelpreisträger

    Gestorben
    1635: Wilhelm Schickard, deutscher Astronom und Mathematiker
    1944: Charles Glover Barkla, britischer Physiker, Nobelpreisträger
    1986: Edward Adelbert Doisy, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger

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Diese Seite hat zweierlei Inhalte im Angebot. Zum einen Wissen aus dem Bereich der Chemie, der sich bisher hier auf die Substanzen hinter den E- Nummern sowie eine Reihe von Tabellen zur Chemie beschränkt. Wobei der Ausbau auch hier weitergehen wird.

Noch mehr Chemie- Wissen finden Sie über die Hauptseite meines Internetangebotes: www.science-and-fun.de (z. B. ein Periodensystem, eine Einführung in die Molekülsymmetrie, in die 1H – NMR und in die IR- Spektroskopie).
Der andere Teil beschäftigt sich mit Wissen allgemein, hauptsächlich erstaunliche und kuriose Sachen, aber auch ganz praktische Tipps sind hier verfügbar.

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Vibe Coding in Chemistry

Also vibe coding ist ein neuer Hype. Ich werde mich dazu in Kürze noch ein wenig näher hier äußern. Definitiv versprochen, da ich das auch in der Arbeitsgruppe letztens vorgestellt habe und intensiv nutze.

Ich habe als ein Projekt mein NMR Periodensystem modernisiert, die ganze Applikation ist in Python realisiert und wurde mittels Google Gemini und dem Tool Antigravity erstellt. Und um das ganze Projekt dann auch zu veröffentlichen habe ich google cloud run aktiviert. Und wer mal schauen würde, was man mittels KI- Hilfe in nicht mal 2 Tagen von Grund auf gestalten kann, der kann bitte >hier< klicken.  Aber bitte dran denken, der Link führt zu Diensten von google.

13C chemische Verschiebungen berechnen

Bisher habe ich ja unter meinen spektroskopischen Tools ein einfaches Inkrementsystem für verschiedene  aromatische Systeme angeboten. Nun habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und ein eigenes Verfahren zur Berechnung 13C chemischer Verschiebungen für alle Typen organischer Verbindungen erstellt. Grundlage ist der von mir konzipierte DCode, eine Alternative zu HOSE- Code. Und vor allem ist der DCode von Anfang an stereoselektiv. D.h. er kann die Stereochemie berücksichtigen.

Ich habe dazu ein Repository auf GitHub erstellt. Einfach den >>Link<< anklicken und die ReadMe.md lesen. Realisiert habe ich bisher ein Jupyter Notebook, welches recht einfach zu bedienen ist. Damit man sich keine eigene Umgebung bauen muß, habe ich das Ganze noch auf >>mybinder.org<< geladen. Einfach den Link anklicken und loslegen. Sie brauchen keine Angst haben. Sie bekommen eine eigene Sitzung zugewiesen. Ich habe keine Möglichkeit zu sehen, was Sie rechnen.

Sollten Sie das System nutzen, würde ich mich über Feedback freuen.

Lehre: online Kurs zur Strukturaufklärung mit Schwerpunkt NMR (Master)

Es existiert seit kurzem auch ein Strukturanalytik-Quiz für den Masterstudiengang. Das Quiz ist öffentlich, eine Registrierung mit Klarnamen ist nicht notwendig.

Verknüpfung SciFinder-N und ACDLabs ChemSketch

Eine immer wieder gestellte Frage ist, wie kann man effektiv ChemSketch und SciFinder-N verknüpfen? Hier mein Weg:

  1. Struktur in ChemSketch zeichnen
  2. SMILES Code generieren und in die Zwischenablage kopieren
  3. In derf Struktursuche von SciFInder-N den Draw Button drücken
  4. SMILES Code oben rechts in die Eingabezeile kopieren und Enter drücken

Nun sollte die Struktur im Struktureditor von SciFinder-N angezeigt werden.
!Das geht auch mit InChl Codes!

Köstritzer Erbschenke

1543 wird die Köstritzer Erbschenke (bei Gera) erstmal urkundlich erwähnt. Sie ist damit eine der ältesten Schwarzbierbrauereien Deutschlands. Und mir persönlich hat das Bier schon zu DDR Zeiten gut geschmeckt, wenn man es denn mal bekam.

Kennen Sie Viganella?

Viganella galt bis Dezember 2006 als der Dunkelste Ort Italiens. Und das aus einem ganz einfachen Grund. Zwischen dem 12. November und 1. Februar schafft es die Sonne wegen ihrer flachen Bahn am Himmel nicht über die Berge zu kommen, so das in dieser Zeit Viganella im Dauerschatten lag. Seit dem 1. Dezember 2006 beleuchtet jedoch ein Spiegel den Marktplatz des Ortes, so das zumindest dort die dunkle Zeit ein Ende hatte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Viganella#Das_Spiegelprojekt

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