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Heute geboren/gestorben

18. Juli 2024
  • 18. Juli

    18. Juli 2024

    1877: Thomas Alva Edison gelingt zum ersten Mal eine Tonaufzeichnung auf einer mit Stanniol bespannten Stahlwalze (Phonograph).
    1898: Marie und Pierre Curie berichten über die Entdeckung eines neuen Elements, das sie Polonium nennen.

    Geboren
    1013: Hermann von Reichenau, deutscher Mönch, Historiker, Schriftsteller, Komponist, Mathematiker und Astronom
    1728: Pietro Arduino, italienischer Botaniker
    1813: Pierre Alphonse Laurent, französischer Mathematiker
    1840: Giovanni Arcangeli, italienischer Botaniker
    1853: Hendrik Lorentz, niederländischer Physiker und Nobelpreisträger
    1891: Emil Julius Gumbel, deutscher Mathematiker und Publizist
    1892: Karl Scharrer, österreichischer Agrikulturchemiker
    1894: Armand James Quick, US-amerikanischer Arzt und Chemiker
    1916: Charles Kittel, amerikanischer Physiker
    1922: Thomas Samuel Kuhn, US-amerikanischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und -historiker
    1937: Roald Hoffmann, amerikanischer Chemiker, in Zloczow (Polen) geboren.
    1981 erhielt er den Nobelpreis für Chemie zusammen mit Kenichi Fukui.
    1948: Hartmut Michel, deutscher Biochemiker, in Ludwigsburg geboren. 1988 erhielt er zusammen mit Johann Deisenhofer und Robert Huber den Nobelpreis für Chemie.
    1951: Elio Di Rupo, belgischer Chemiker, Akademiker und Politiker, 68. belgischer Ministerpräsident
    1980: Bobby Henderson, US-amerikanischer Physiker, Erfinder des Fliegenden Spaghettimonsters

    Gestorben
    1583: Johannes Thal, deutscher Arzt und Botaniker
    1659: Christoph Scheiner, deutscher Jesuit, Optiker und Astronom
    1884: Ferdinand von Hochstetter, deutscher Geologe, Naturforscher und Entdecker
    1968: Corneille Heymans, belgischer Pharmakologe, Nobelpreisträger
    1979: Wolfgang Yourgrau, US-amerikanischer Sozialpsychologe, Physiker und Journalist
    1994: Jens Scheer, deutscher Atomphysiker und Atomkraftgegner
    1997: Eugene Shoemaker, US-amerikanischer Astronom
    2007: Karl Seebach, deutscher Mathematiker und Didaktiker

    Weitere Details anzeigen

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Diese Seite hat zweierlei Inhalte im Angebot. Zum einen Wissen aus dem Bereich der Chemie, der sich bisher hier auf die Substanzen hinter den E- Nummern sowie eine Reihe von Tabellen zur Chemie beschränkt. Wobei der Ausbau auch hier weitergehen wird. Weiterhin werde ich ein paar thematische Quiz erstellen.

Noch mehr Chemie- Wissen finden Sie über die Hauptseite meines Internetangebotes: www.science-and-fun.de (z. B. ein Periodensystem, eine Einführung in die Molekülsymmetrie, in die 1H – NMR und in die IR- Spektroskopie).
Der andere Teil beschäftigt sich mit Wissen allgemein, hauptsächlich erstaunliche und kuriose Sachen, aber auch ganz praktische Tipps sind hier verfügbar.

Bitte! Sollten Sie Probleme mit dem Design finde, bitte kontaktieren Sie mich oder schreiben Sie das in den Kommentar

Lehre: online Kurs zur Strukturaufklärung mit Schwerpunkt NMR (Master)

Es existiert seit kurzem auch ein Strukturanalytik-Quiz für den Masterstudiengang. Das Quiz ist öffentlich, eine Registrierung mit Klarnamen ist nicht notwendig.

Verknüpfung SciFinder-N und ACDLabs ChemSketch

Eine immer wieder gestellte Frage ist, wie kann man effektiv ChemSketch und SciFinder-N verknüpfen? Hier mein Weg:

  1. Struktur in ChemSketch zeichnen
  2. SMILES Code generieren und in die Zwischenablage kopieren
  3. In derf Struktursuche von SciFInder-N den Draw Button drücken
  4. SMILES Code oben rechts in die Eingabezeile kopieren und Enter drücken

Nun sollte die Struktur im Struktureditor von SciFinder-N angezeigt werden.
!Das geht auch mit InChl Codes!

Köstritzer Erbschenke

1543 wird die Köstritzer Erbschenke (bei Gera) erstmal urkundlich erwähnt. Sie ist damit eine der ältesten Schwarzbierbrauereien Deutschlands. Und mir persönlich hat das Bier schon zu DDR Zeiten gut geschmeckt, wenn man es denn mal bekam.

Kennen Sie Viganella?

Viganella galt bis Dezember 2006 als der Dunkelste Ort Italiens. Und das aus einem ganz einfachen Grund. Zwischen dem 12. November und 1. Februar schafft es die Sonne wegen ihrer flachen Bahn am Himmel nicht über die Berge zu kommen, so das in dieser Zeit Viganella im Dauerschatten lag. Seit dem 1. Dezember 2006 beleuchtet jedoch ein Spiegel den Marktplatz des Ortes, so das zumindest dort die dunkle Zeit ein Ende hatte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Viganella#Das_Spiegelprojekt

Marcgravia evenia

Normalerweise locken Pflanzen ihre Bestäuber durch bunte Farben an. Die so herbeigerufenen Insekten dürfen sich am Nektar laben und sorgen im Gegenzug für die Fortpflanzung des jeweiligen Pflanze. Eine klassische win-win Situation.  Vor einem ganz anderen Problem stand Marcgravia evenia.  Der auserkorene Bestäuber ist eine nachtaktive Fledermaus. Da helfen bunte Farben wenig!  Die Pflanze hat das Problem sehr elegant gelöst. Die Blätter sind wie Schalltrichter geformt und reflektieren die Schallwellen (Ultraschall) mit deren Hilfe sich die Fledermäuse orientieren. Und so wirken die reflektierten Schallwellen wie ein Leitstrahl, mit dem sie die Fledermäuse anlocken und zum Transport der Pollen animieren.

 

Quelle (u.a.): https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-07/tropenpflanze-fledermaeuse-echoortung

Prototaxiten

Prototaxites Dawson1888
Die Prototaxiten waren nach aktuellen Erkenntnissen die bisher größten Pilze der Erdgeschichte.  Sie wuchsen vor ca. 400 Millionen Jahren (im Devon) auf unserem Planeten. Ihr Stamm war bis zu 6m hoch und damit stellten sie zu ihrer Zeit die größten Landlebewesen dar. Sie starben wahrscheinlich deshalb aus, weil sie den aufkommenden Pflanzenfressern nicht gewachsen waren.


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