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Heute geboren/gestorben

2. November 2026
  • 2. November

    2. November 2026

    Geboren
    1815: George Boole, britischer Mathematiker
    1841: Conrad Willgerodt, deutscher Chemiker
    1885: Harlow Shapley, US-amerikanischer Astronom
    1909: Katharina Boll-Dornberger, österreichisch-deutsche Physikerin und Kristallografin
    1929: Richard E. Taylor, kanadischer Physiker
    1932: Melvin Schwartz, US-amerikanischer Physiker

    Gestorben
    1874: Thomas Anderson, schottischer Chemiker und Mediziner
    1936: Thomas Lowry, britischer Chemiker
    1944: Thomas Midgley, US-amerikanischer Ingenieur und Chemiker
    1966: Petrus Josephus Wilhelmus Debye, niederländischer Physiker und Chemiker, Nobelpreisträger
    1991: Hans Linser, österreichischer Agrikulturchemiker
    1999: Milan Antal, slowakischer Astronom
    2003: Frederic Vester, deutscher Biochemiker, Umweltexperte und Autor

    Weitere Details anzeigen

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Diese Seite hat zweierlei Inhalte im Angebot. Zum einen Wissen aus dem Bereich der Chemie, der sich bisher hier auf die Substanzen hinter den E- Nummern sowie eine Reihe von Tabellen zur Chemie beschränkt. Wobei der Ausbau auch hier weitergehen wird.

Noch mehr Chemie- Wissen finden Sie über die Hauptseite meines Internetangebotes: www.science-and-fun.de (z. B. ein Periodensystem, eine Einführung in die Molekülsymmetrie, in die 1H – NMR und in die IR- Spektroskopie).
Der andere Teil beschäftigt sich mit Wissen allgemein, hauptsächlich erstaunliche und kuriose Sachen, aber auch ganz praktische Tipps sind hier verfügbar.

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Vibe Coding in Chemistry

Also vibe coding ist ein neuer Hype. Ich werde mich dazu in Kürze noch ein wenig näher hier äußern. Definitiv versprochen, da ich das auch in der Arbeitsgruppe letztens vorgestellt habe und intensiv nutze.

Ich habe als ein Projekt mein NMR Periodensystem modernisiert, die ganze Applikation ist in Python realisiert und wurde mittels Google Gemini und dem Tool Antigravity erstellt. Und um das ganze Projekt dann auch zu veröffentlichen habe ich google cloud run aktiviert. Und wer mal schauen würde, was man mittels KI- Hilfe in nicht mal 2 Tagen von Grund auf gestalten kann, der kann bitte >hier< klicken.  Aber bitte dran denken, der Link führt zu Diensten von google.

13C chemische Verschiebungen berechnen

Bisher habe ich ja unter meinen spektroskopischen Tools ein einfaches Inkrementsystem für verschiedene  aromatische Systeme angeboten. Nun habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und ein eigenes Verfahren zur Berechnung 13C chemischer Verschiebungen für alle Typen organischer Verbindungen erstellt. Grundlage ist der von mir konzipierte DCode, eine Alternative zu HOSE- Code. Und vor allem ist der DCode von Anfang an stereoselektiv. D.h. er kann die Stereochemie berücksichtigen.

Ich habe dazu ein Repository auf GitHub erstellt. Einfach den >>Link<< anklicken und die ReadMe.md lesen. Realisiert habe ich bisher ein Jupyter Notebook, welches recht einfach zu bedienen ist. Damit man sich keine eigene Umgebung bauen muß, habe ich das Ganze noch auf >>mybinder.org<< geladen. Einfach den Link anklicken und loslegen. Sie brauchen keine Angst haben. Sie bekommen eine eigene Sitzung zugewiesen. Ich habe keine Möglichkeit zu sehen, was Sie rechnen.

Sollten Sie das System nutzen, würde ich mich über Feedback freuen.

Lehre: online Kurs zur Strukturaufklärung mit Schwerpunkt NMR (Master)

Es existiert seit kurzem auch ein Strukturanalytik-Quiz für den Masterstudiengang. Das Quiz ist öffentlich, eine Registrierung mit Klarnamen ist nicht notwendig.

Verknüpfung SciFinder-N und ACDLabs ChemSketch

Eine immer wieder gestellte Frage ist, wie kann man effektiv ChemSketch und SciFinder-N verknüpfen? Hier mein Weg:

  1. Struktur in ChemSketch zeichnen
  2. SMILES Code generieren und in die Zwischenablage kopieren
  3. In derf Struktursuche von SciFInder-N den Draw Button drücken
  4. SMILES Code oben rechts in die Eingabezeile kopieren und Enter drücken

Nun sollte die Struktur im Struktureditor von SciFinder-N angezeigt werden.
!Das geht auch mit InChl Codes!

Köstritzer Erbschenke

1543 wird die Köstritzer Erbschenke (bei Gera) erstmal urkundlich erwähnt. Sie ist damit eine der ältesten Schwarzbierbrauereien Deutschlands. Und mir persönlich hat das Bier schon zu DDR Zeiten gut geschmeckt, wenn man es denn mal bekam.

Kennen Sie Viganella?

Viganella galt bis Dezember 2006 als der Dunkelste Ort Italiens. Und das aus einem ganz einfachen Grund. Zwischen dem 12. November und 1. Februar schafft es die Sonne wegen ihrer flachen Bahn am Himmel nicht über die Berge zu kommen, so das in dieser Zeit Viganella im Dauerschatten lag. Seit dem 1. Dezember 2006 beleuchtet jedoch ein Spiegel den Marktplatz des Ortes, so das zumindest dort die dunkle Zeit ein Ende hatte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Viganella#Das_Spiegelprojekt

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