Dezember 2010 Archiv

E143

Fast Green FCF

Das oder E143 ist ein in der EU nicht mehr zugelassener, meeresgrüner Triphenylmethanfarbstoff.

E141

Unter der Bezeichnung E141 verbergen sich Kupferkomplexe des Chlorophylls (Blattgrün- E140). Gewonnen werden diese durch Extraktion von Nesseln oder Luzerne und abschließender Anreicherung von Kupfer und Magnesium. Anwendung finden diese grünen Farbstoffe in Konserven, Süßwaren, Limonaden etc. Obwohl kupferhaltig geht von diesen Farbstoffen keine Gefahr aus, denn Kupfer ist ein Spurenelement und an mehr als …

Weiterlesen

E140

Chlorophyll ist eigentlich die Bezeichnung einer ganzen Substanzklasse und wird landläufig auch Blattgrün genannt. Das ist auch richtig, da Chlorophyll in allen Pflanzen vorkommt, denn es ist die grundlegende Substanz für die Photosynthese! Als unbeschränkt zugelassener Lebensmittelzusatzstoff bekommt es die Bezeichnung E140 und da es sich um eine Substanzklasse handelt, wird auf die Angabe einer …

Weiterlesen

E133

Brilliantblau FCF

Ebenfalls ein blauer Triphenylmethanfarbstoff ist das Brillantblau FCF, welches unter der Nummer E133 geführt wird. Es dient zum Färben von Speiseeis, Käserinden, Wursthäuten, Getränken etc. Zusammen mit Tartrazin (E102) wird es auch für Grüntöne benutzt. In extrem hohen Dosen lagerte sich Brillantblau FCF im Tierversuch in Nieren und Lymphgefäßen ab. Es ist in einer Reihe …

Weiterlesen

E132

Indigotin

Das ist der Klassiker unter den blauen Farbstoffen. Das Indigotin (E132) ist der aktive Bestandteil des Pflanzenfarbstoffes Indigo, welcher aus der in Indien kultivierten Indigopflanzen isoliert wurde. 1878 gelang dem deutschen Chemiker Adolf von Bayer die Synthese des Indigotin. Seitdem wird dieser Farbstoff hauptsächlich synthetisch hergestellt. Neben seinem Hauptanwendungsgebiet in der Textilindustrie wird Indigotin auch …

Weiterlesen

E131

Patentblau V

Der dunkelblaue Triphenylmethanfarbstoff Patentblau V (gelistet als E131) wird überwiegend als Lebensmittelfarbstoff angewandt. Er dient zum Färben von Getränken, Glasuren und Zuckerwaren. In der Natur findet man ihn in hartgekochten Eiern (schottische Eier) als Ursache der Blaufärbung. Medizinisch findet er im der Lymphangiographie Anwendung. Da er i9m Verdacht steht, Allergien auszulösen, ist er in den …

Weiterlesen

Mehr laden