März 2011 Archiv

E626

Guanylsäure

Guanylsäure (Guanosinmonophosphat) ist einer der Grundbaustein der RNA und in der Lebensmittelbranche als E626 zugelassen. Anwendung findet es als Geschmacksverstärker in stark salzhaltigen Speisen. Die geschmacksverstärkende Wirkung ist dabei 10 bis 20 mal stärker als die von Glutaminsäure. R-und S- Sätze sind für die Chemikalie nicht festgelegt.

E625

Magnesiumdiglutamat

E625 steht für Magnesiumdiglutamat, einem Magnesium-Salz der Glutaminsäure (E620). Auch Magnesiumdiglutamat wird als Geschmacksverstärker in der Lebensmittelbranche verwendet. Sicherheitsratschläge (R- und S- Sätze) sowie ein ADI sind nicht bekannt.

E624

Monoammoniumglutamat

E624 steht für Monoammoniumglutamat, dem Ammoniak-Salz der Glutaminsäure (E620). Auch Monoammoniumglutamat wird als Geschmacksverstärker in der Lebensmittelbranche verwendet. Sicherheitsratschläge (R- und S- Sätze) sowie ein ADI sind nicht bekannt.

E623

Calciumdiglutamat

Calciumdiglutamat ist ein Calciumsalz der Glutaminsäure (E620) und als E623 als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Anwendung findet Natriumglutamat als Geschmacksverstärker. R- und S- Sätze (Sicherheitshinweise) sind nicht definiert, ebensowenig ein ADI.

E622

Monokaliumglutamat

Kaliumglutamat (Monokaliumglutamat) ist ein Kaliumsalz der Glutaminsäure (E620) und als E622 als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Anwendung findet Kaliumglutamat als Geschmacksverstärker. Ein ADI ist nicht definiert, ebenso wenig andere Sicherheitsratschläge.

E621

Mononatriumglutamat

Natriumglutamat (Mononatriumglutamat) ist ein Natriumsalz der Glutaminsäure (E620) und als E621 als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Anwendung findet Natriumglutamat als Geschmacksverstärker. R- und S- Sätze (Sicherheitshinweise) sind nicht definiert, ebensowenig ein ADI.

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