Polyoxyethylen-sorbitantristearat (Polysorbat 65) ist ebenfalls ein nichtionisches Tensid, welches als Emulgator und Komplexbildner in der Lebensmittelbranche Anwendung findet.
Zu den interessanten Sitten und Gebräuchen aus alten Zeit reiht sich folgende Regelung für Spartaner: Waren Spartaner nicht bis zu ihrem dreißigsten Lebensjahr verheiratet, so verloren sie ihr Stimmrecht und durften nicht mehr an den …
keine NMR-Daten vorhanden Historisches Actinium wurde 1899 von Andre Debierne in Rückständen der Pechblende entdeckt. Der Name stammt aus dem griechischen „actinoeis“- das Strahlende. Allgemeine Eigenschaften Actinium ist ein weiches, silberweises Metall, welches im Dunklen …
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit war der Slogan der französischen Revolution. Um so erschreckender ist die Tatsache das Frauen in Frankreich erst 1944 das Wahlrecht erhielten.
Ameisensäure ist die einfachste Carbonsäure, die möglich ist. In der Natur kommt sie in verschiedenen Insekten vor, hauptsächlich in Ameisen. In der EU ist Ameisensäure nicht unter den Lebensmittelzusatzstoffen gelistet. Es soll aber als Konservierungsmittel …
Es gibt eine Schlucht auf dem Mars, die von New York nach San Francisco reichen würde. Aber auch andere Superlative kennt der Mars. Der auf dem Mars gelegene Olympus Mons ist der größte bekannte Vulkan …
Wussten Sie eigentlich das die teuerste Hotelsuite der Welt, die „Royal Penthouse Suite“ im President Wilson Hotel am Genfer See, 62 000 Euro pro Nacht kostet? Und das Frühstück ist nicht inklusive!
In Tschechien dürfen Männer am Ostermontag nach einem alten Brauch mit Weidenruten auf Mädchenjagd gehen. Die „erjagten“ Mädchen bekommen einen Klaps auf den Po und der Mann einen Schnaps als Jagdtrophäe.
Keine NMR-Daten vorhanden Historisches Das Radon wurde 1900 von Rutherford entdeckt. Allgemeine Eigenschaften Vorkommen Darstellung Verwendung Allgemeine Daten Ordnungszahl: 86 rel. Atommasse: (222) Oxydationszahl: Elekronenkonfiguration: (Xe)4f145d106s2p6 reagiert nicht mit Luft reagiert nicht mit Wasser 1.Ionisierungsenergie: …
Calciumdiglutamat ist ein Calciumsalz der Glutaminsäure (E620) und als E623 als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Anwendung findet Natriumglutamat als Geschmacksverstärker. R- und S- Sätze (Sicherheitshinweise) sind nicht definiert, ebensowenig ein ADI.
Die alten Chinesen waren offensichtlich sehr vom Sex fasziniert. Es ist daher nicht verwunderlich, das in China die ersten Sex- Handbücher vor 5000 Jahren erschienen.
Die Natriumsalze der Apfelsäure sind in der Lebensmittelindustrie als Säureregulatoren und Antioxidantien zugelassen. Sie gelten als gesundheitlich unbedenklich.
Als Eisheilige werden die Märtyrer und Bischöfe Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius im Volksmund bezeichnet. Seit dem 18. Jahrhundert finden sie in Bauernkalendern immer wieder Erwähnung, und es wird dringend abgeraten, vor ihren Gedenktagen, die …
Larmor Frequenzen (MHZ) vs. Bruker Feldstärken (Tesla)
7.04925
9.39798
11.7467
14.0954
79.390
105.842
132.294
158.746
16.4442
17.6185
18.7929
19.9673
185.198
198.424
211.650
224.876
21.1416
22.3160
23.4904
238.101
251.327
264.553
Historisches
1807 entdeckte Davy das Natrium. Die Darstellung gelang ihm durch Elektrolyse von angefeuchtetem Natriumhydroxid.
Allgemeine Eigenschaften
Natrium ist ein sehr weiches Material, es lässt sich Beispielsweise mit dem Messer schneiden. Die frischen Schnittflächen zeigen dann, das Natrium ein silberweißes und metallisch glänzendes Element ist. Jedoch oxydiert es leicht an der Luft, so das auch an den Schnittflächen der silberweiße metallische Glanz sehr schnell verschwindet. Es wird daher unter Ausschluß von Luft, z. B. in Petroleum aufbewahrt. Natrium selber ist sehr leicht und hoch reaktiv. So schwimmt Natrium auf Wasser und setzt sich dabei lebhaft unter Bildung Von Wasserstoff und Natronlauge mit diesem um.
Vorkommen
In der Natur findet man Natrium in Form seiner Verbindungen. Vor allem Natriumchlorid (Kochsalz) findet man im Meerwasser und in Steinsalzvorkommen. Aber auch als Nitrat (Chilesalpeter), in Feldpäten, Glimmern und anderen Mineralien findet sich Natrium.
Meersalz bei 20 facher Vergrößerung
Darstellung
Im großen Maßstab erfolgt die Darstellung durch Elektrolyse von geschmolzenem Natriumhydroxid, eventuell versetzt mit Calziumchlorid zur Schmelzpunkterniedrigung.
Verwendung
Natrium findet vor allem in Form seiner Verbindungen eine sehr vielfältige Verwendung. Das beginnt beim Salz auf dem Frühstücksei am Sonntag, über die Natriumdampflampe (Straßenbeleuchtung) bis hin zum Einsatz als Kühlmittel in Kernreaktoren.
Chemie des Natrium
Natriumhydroxid
Das auch als Ätznatron bekannte Natriumhydroxid NaOH wird heute technisch vor allem durch Elektrolyse von Natriumchloridlösungen gewonnen.
Natriumnitrat
Das auch als Chilesalpeter bezeichnete Natriumnitrat wird u.a. im großen Maßstab als Düngemittel eingesetzt und durch Umsetzung von Natriumcarbonat (Soda) mit Salpetersäure gewonnen.
Natriumcabonat
Natriumcarbonat ist auch als Soda bekannt und findet vielfach Anwendung, nicht nur im Haushalt als Waschsoda oder Mittel gegen Sodbrennen. Hergestellt wird Soda heute immer noch nach dem Solvay- Verfahren:
Dabei wird in einem ersten Schritt (1) durch einleiten von Ammoniak und Kohlendioxid in eine Natriumchloridlösung das Natriumhydrogencarbonat gewonnen. Dieses wird dann beim sogenannten Kalzinieren durch Erhitzen in Soda umgewandelt (2). Das dabei entstehenden Kohlendioxid wird wieder zurückgeführt. Das in Schritt 1 entstehende Ammoniumchlorid wird wiederum mit Löschkalk (Calciumhydroxid) umgesetzt und so der Ammoniak wiedergewonnen (3). Das im Prozesse benötigte Kohlendioxid wird durch Glühen von Calciumcarbonat (Kalkstein) gewonnen(4) und das dabei entstehende Calciumoxid bildet mit Wasser Löschkalk (sprich Calciumhydoxid, 5).
Technisch weniger von Bedeutung ist das Leblanc- Verfahren. Dabei wird das Natriumchlorid zuerst mit Schwelsäure in Natriumsulfat überführt. Diese wird dann mit Kohle durch Glühen ion Natriumsulfid überführt, welches wiederum durch Auslaugen mit Calciumcarbonat in Soda überführt wird während das unlösliche Calciumsulfid zurück bleibt.
Allgemeine Daten
Ordnungszahl: 11
rel. Atommasse: 22,98977
Oxydationszahl: 1
Elekronenkonfiguration:
(Ne)3s1
reagiert mit Luft
reagiert mit Wasser
1.Ionisierungsenergie: 496 kJ*mol-1
Elektronenaffinität: -33 kJ*mol-1
Elektronegativität: 0,93
Atomradius: 2,23 (quantenchemischer Wert für das freie Atom) in 10-10m
Larmor Frequenzen (MHz) vs. Bruker Feldstärken (Tesla)
7.04925
9.39798
11.7467
14.0954
282.404
376.498
470.592
564.686
16.4442
17.6185
18.7929
19.9673
658.780
705.827
752.874
799.921
21.1416
22.3160
23.4904
846.968
894.015
941.062
Historisches
Fluor wurde von Henry Moissan im Jahr 1886 entdeckt. Die Darstellung gelang ihm dabei durch die Elektrolyse von Kaliumhydrogenfluorid KHF2 in wasserfreien Fluorwasserstoff.
Allgemeine Eigenschaften
Fluor ist das elektronegativste und auch reaktivste Element, das wir kennen. Es ist so reaktiv, das es in der Lage ist Wasser zu zersetzen:
H2O + F2 → 1/2O2 + 2HF
Mit den meisten Elementen vereinigt sich Fluor unmittelbar und direkt!
Fluor selber ist ein schwach grünlichgelbes Gas, das sich erst bei starker Abkühlung (-188°C) verflüssigen lässt.
Vorkommen
Fluor kommt nur in Form seiner Verbindungen in der Natur vor und ist dabei verbreiteter als Brom oder Iod. Die wichtigsten Fluormineralien sind dabei der Flußspat (CaF2), Kryolith (AlF3 + 3NaF) und Apatit (3Ca3(PO4)2 * CaFCl).
Darstellung
Gewonnen wird Fluor immer noch durch Schmelzflußelektrolyse von Kaliumhydrogenfluorid (HF*KF). Technologisch von besonderer Schwierigkeit ist dabei die hohe Reaktivität des Fluors, welches nahezu alle Metalle (bis auf Gold, Kupfer und Platin) angreift.
Verwendung
Fluor wird nur in geringen Umfang zur Gewinnung von Fluoriden angewandt. Das bedeutendste ist dabei die Erzeugung von Uranhexafluorid UF6. Dieses wird wiederum zur Anreicherung von Uran- 235 benötigt.
Allgemeine Daten
Ordnungszahl: 9
rel. Atommasse: 18,9984
Oxydationszahl: -1
Elekronenkonfiguration:
1s22s2p5
reagiert nicht mit Luft
reagiert mit Wasser
1.Ionisierungsenergie: 1681 kJ*mol-1
Elektronenaffinität: -349,6 kJ*mol-1
Elektronegativität: 3,98
Atomradius (quantenchemischer Wert für das freie Atom): 0,57 10-10m
Larmorfrequenzen (MHZ) vs. Bruker Feldstärken (Tesla)
7.04925
9.39798
11.7467
14.0954
40.687
54.243
67.800
81.356
16.4442
17.6185
18.7929
19.9673
94.913
101.691
108.469
115.248
21.1416
22.3160
23.4904
122.026
128.804
135.583
Historisches
Der Name Oxygen stammt aus dem griechischen und leitet sich von oxys und genes ab. Übertragen kann man das als Säurebildner übersetzen. Als chemisches Element wurde der Sauestoff von Joseph Priestly (durch Erhitzen von Quecksilberoxid) und Carl Wilhelm Scheele im Jahr 1774 charakterisiert.
Allgemeine Eigenschaften
Sauerstoff (O2) ist ein geruchs-, geschmacks- und farbloses Gas. Weiterhin ist Sauerstoff etwas schwerer als Luft und in Wasser recht gut löslich woraus sich seine biologische Bedeutung ergibt. Durch Abkühlen auf -183°C wird Sauerstoff zu einer gering viskosen, blaßblauen Flüssigkeit.
Mit den meisten Elementen geht Sauerstoff chemische Verbindungen (Oxide) ein, wobei diese Reaktion meist unmittelbar stattfindet.
Ozon
Ozon ist eine Modifikation des Sauerstoffes mit der chemischen Formel O3. Ozon bildet sich zum Beispiel bei Funkenentladungen (bei Anwesenheit von Sauerstoff natürlich). Daher reichert sich die Luft bei Gewittern auch mit Ozon an. Ozon selber ist ein bläuliches Gas mit eigenartigen, charakteristischen Geruch. Von universeller Bedeutung ist das Ozon als Bestandteil der gleichnamigen Ozonschicht unserer Atmosphäre, welche diesen Planeten vor gefährlicher UV- Strahlung schützt.
Vorkommen
Sauerstoff ist ein ziemlich weit verbreitetes Element. So ist der Sauerstoff ein Hauptbestandteil der Luft und eine der Grundlagen des (meisten) Lebens auf unseren Planeten.
Darstellung
Technisch wird Sauerstoff durch fraktionierte Destillation von flüssiger Luft. Im Labormaßstab kann Sauerstoff durch Erhitzen von Kaliumchlorat im Beisein von Braunstein gewonnen werden.
Verwendung
Sauerstoff ist von universeller Bedeutung für das uns bekannte Leben. Ebenso ist es von universeller Bedeutung als Oxidationsmittel (vom einfachen Feuer bis zur Herstellung von Oxiden).
Allgemeine Daten
Ordnungszahl: O
rel. Atommasse: 15,9994
Oxydationszahl: -2,-1
Elekronenkonfiguration:
1s122s2p4
reagiert nicht mit Luft
reagiert nicht mit Wasser
1.Ionisierungsenergie: 1313 kJ*mol-1
Elektronenaffinität: -141,9 kJ*mol-1
Elektronegativität: 3,58
Atomradius: 0,65 (quantenchemischer Wert für das freie Atom) in 10-10m
Larmorfrequenzen (MHZ) vs. Bruker Feldstärken (Tesla)
7.04925
9.39798
11.7467
14.0954
21.688
28.915
36.141
43.367
16.4442
17.6185
18.7929
19.9673
50.594
54.207
57.820
61.433
21.1416
22.3160
23.4904
65.046
68.659
72.273
Isotop
15N
Natürliche Häufigkeit (%)
0.368
Spin
1/2
Magnetisches Moment μ/μN
-0.49049746
Magnetogyrisches Varhältnis
γ/107rad s-1T-1
-2.71261804
Frequenzverhältnis
Ξ/%
10.136767
Standard
MeNO2
Probenbedingungen
rein/CDCl3
Empfindlichkeit relativ zu 1H
3.84*10-6
Empfindlichkeit relativ zu 13C
2.25*10-2
Larmorfrequenzen (MHZ) vs. Bruker Feldstärken (Tesla)
7.04925
9.39798
11.7467
14.0954
30.423
40.560
50.697
60.834
16.4442
17.6185
18.7929
19.9673
70.971
76.039
81.107
86.176
21.1416
22.3160
23.4904
91.244
96.312
101.381
Ein in der 15N NMR weit verbreiteter Standard ist flüssiges Ammoniak. Zur Umrechnung so gemessener chemischer Verschiebungen zum IUPAC Standard Nitromethane subtrahieren Sie bitte 380.2 ppm für 15N chemische Verschiebungen und für 14N subtrahieren Sie 381.6 ppm. Für 15N können Sie folgenden Calculator verwenden:
Historisches
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erkannten verschiedene Forscher, daß die Luft einen Bestandteil hat, der das Leben nicht unterhält. Lavoisier gab ihm den Namen Azote ( aus dem griechischen „das Leben nicht unterhaltend“). Stickstoff hat im Deutschen die gleiche Bedeutung. Der lateinische Name Nitrogenium weißt auf sein Vorkommen im Salpeter (lateinisch = nitrum) hin.
Allgemeine Eigenschaften
Stickstoff ist bei Raumtemperatur ein reaktionsträges, farbloses und geruchsloses Gas. In der Hitze reagiert Stickstoff jedoch mit einer Reihe von Elementen direkt unter Ausbildung recht stabiler Verbindungen. Diese heißen im Falle elektropositiverer Reaktionspartner (wie z.B. Metalle) Nitride.
Vorkommen
Stickstoff bildet 4/5 der Luft und kommt in gebundener Form in den Salzen der Salpetersäure sowie des Ammoniaks vor.
Darstellung
Wie auch der Sauerstoff wird Stickstoff technisch durch fraktionierte Destillation von flüssiger Luft gewonnen. Im kleineren Maßstab kann er durch Entzug des Sauerstoffs ( z. B. durch glühendes Kupfer) aus der Luft gewonnen werden.
Verwendung
Reiner Stickstoff wird in flüssiger Form zum Beispiel als Kühlmittel benutzt. Ansonsten ist Stickstoff als Bestandteil der Aminosäuren Grundlage des Lebens auf unserem Planeten und somit von großer Bedeutung für uns.
Allgemeine Daten
Ordnungszahl: 7
rel. Atommasse: 14,0067
Oxydationszahl: 5,4,3,2
Elekronenkonfiguration:
1s22s2p3
reagiert nicht mit Luft
reagiert nicht mit Wasser
1.Ionisierungsenergie: 1402 kJ*mol-1
Elektronenaffinität: -4,6 kJ*mol-1
Elektronegativität: 3,07
Atomradius: 0,75 (quantenchemischer Wert für das freie Atom) in 10-10m