Google und das Recht auf Vergessen

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Die monatlichen Webnews erinnerten mich daran, das ja vor kurzem bei Europäischen Gerichtshof ein Urteil gegen Google für ein Recht auf Vergessen gefällt wurde. Das Urteil scheint mir recht zweischneidig zu sein. Zum einen bin dafür, das Jugendsünden (Sauffotos etc.) einen nicht ein (digitales) Leben lang verfolgen. Andererseits muß aber Kritik erlaubt sein und bleiben. Ansonsten wird das Internet immer mehr zum Selbstzensurnetz- In Deutschland sehe ich da sowieso schon einen Trend dazu (Störer- und Mitstörerhaftung mal als Stichwörte hierzu).
Die Frage nach der Balance zwischen vergessenswerter und erhaltenswerter Information muß gewahrt bleiben. Nur wer bestimmt, was vergessen werden muß und was erhalten bleiben soll? Hierzu hat das Europäische Gericht sich dann wohl nicht explizit geäußert. Und momentan sehe ich da auch keinen wirklichen Weg hin. Also bleibt uns wohl nur die Wahl zwischen dem Netz des Nichtvergessens oder dem der Selbstzensur. Ich bin dan doch für ersteres.

Google+ verkommt zur Spammaschine

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Ich bin ja seit geraumer Weile schon bei googles sozialem Netz dabei. Und das ging sogar inklusive der Spiele recht gut. Nun wurde als neues Feature die Einrichtung von Firmenseiten freigegeben. Gut, Kommerzialisierung ist notwendig damit sich so ein Projekt auch rentiert. Das kann ich schon nachvollziehen. Aber seitdem raschelt es bei r auch mehr im Postkasten. Denn jetzt werden ich von den ganzen SEO’s, Seitenbetreibern, social media Experten etc. in deren Kreise eingefügt, damit man mich dann mit Werbung und anderem unnötigen Kram zutexten kann. Langsam aber sicher sinkt für mich damit der Nutzwert von google+.

 

Nun bin ich auch drin

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Und zwar bei google+.
Das war gar nicht so einfach, ist die frühe Testphase doch durch massive Zugangsbeschränkungen gekennzeichnet. Hoffentlich wird sich das nicht in Nachgang rächen, denn jetzt wo das Interesse groß ist, sollte man auch die Community aufbauen. Halten die Beschränkungen über einen längeren Zeitraum jedoch an, wird unter Umständen das Interesse der Nutzer erlahmen.
Was aber auch interessant ist, es werden schon haufenweise Themen, Apps, Widgets etc. rund um google+ entwickelt. Das funktioniert noch nicht immer reibungslos, wie man eventuell am der Seitenleiste dieses Blogs erkennen kann.
Aber Interessant ist google+ allemal. Im Moment macht es für mich einen recht aufgeräumten Eindruck, so das ich leichter damit umgehen kann. Hoffentlich bleibt es auch so, schließlich nervt Facebook ein wenig mit dem Wirrwar aus Spielen, Anwendungen, Seiten, Zeitleisten etc.
Wenn es so aufgeräumt bleibt und trotzdem vieles bietet, dann gebe ich google+ durchaus gute Wachstumschancen. ich werde mir jedenfalls erst einmal meine Kochecke einrichten. Vielleicht bekomme ich ja mal einen Kochzirkel hin 😉


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