Die dramatischen Folgen der Euro-Krise

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Vor kurzem habe ich mir den Beitrag „Staatsgeheimniss Bankenrettung..“ (ARTE – http://www.youtube.com/watch?v=mAlCqbod9Qc) angesehen und ich war nicht überraschzt, das die Hauptnutznießer der Rettungsmilliarden nicht die EU- Bürger sondern deutsche und französische Banken sind. Gewinne privatisieren, Schulden sozialisieren. Diese Politik von Frau Merkel und CO. hat sich insofern für deutsche Spekulanten schon bezahlt gemacht. Aber was ist mit den „Geretteten“?
Hohe Arbeitslosigkeit und sinkender Lebensstandard, das findet man problemlos als Folgen in unseren Medien. Aber mittlerweile nimmt für viele EU- Bürger die Krise lebensbedrohliche Züge an (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/lancet-euro-krise-hat-fatale-wirkung-auf-gesundheit-der-europaeer-a-891149.html). Die Gesundheitssysteme werden kaputt gespart, die Bürger können den Arzt- Besuch nicht mehr finanzielle heben. Die Folge ist, das Infektionskrankheiten wie Malaria wieder auf dem Vormarsch sind. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis Viren und Bakterien wieder größere Lücken in die europäische Bevölkerung reißen werden. Und das in Ländern, die eigentlich hoch zivilisiert sind / waren.
Und wenn die Methode Zypern Schule macht, dann werden wir ganz sicher bald direkt enteignet und nicht schleichend über die Staatsfinanzen. Kombiniert mit dem immer weiter voran schreitenden Abbau der Bürgerrechte gehen wir derzeit finsteren Zeiten entgegen. Und e- Petitionen werden nicht ausreichen, diesen Trend zu stoppen.

Zwei Billionen

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Kaum hat das Bundesverfassungsgericht den deutschen Staatshaushalt/Steuerzahler zur Plünderung freigegeben, kommen auch schon die Karten auf den Tisch. Der ESM soll auf 2 Billionen gehebelt werden. Selbstverständlich ohne die Haftung des deutschen Steuerzahlers zu vergrößern. Na klar- und Zitronenfalter falten Zitronen.
Ich hoffe, das die Deutschen mal das Verblödungs-TV abstellen und sich gegen den Ausverkauf ihrer und Ihrer Kindeskinder Zukunft wehren.

Ratet mal was Griechenland fehlt!

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Richtig Geld! Und zwar 20 Milliarden fehlen im Staatshaushalt oder mit anderen Worten knapp doppelt soviel, wie bisher zugegeben. Das ist zumindest laut Spiegel das vorläufige Ergebniss der Prüfung der Troika (http://www.spiegel.de/politik/ausland/in-griechenlands-staatshaushalt-fehlen-20-milliarden-euro-a-857398.html).

Das ist natürlich genau die Art Ehrlichkeit, die der deutsche Steuersklave von der griechischen Regierung erwartet. Denn gelogen haben die griechischen Politiker schon vor der Einführung des Euro’s, nur um an selbigen zu kommen. Und genau diese Lügenmärchen, die uns dauernd aus Athen aufgetischt werden, sind das Gift, an dem der Euro zugrunde gehen wird.
Und da kommt es natürlich auch ganz passend, das Portugal die Sparbemühungen lockert und Spanien gegen Sparauflagen rumzickt.
Andererseits finde ich es gut, das zumindest nicht dauernd bei der Mehrheit der Bevölkerung, die eh kaum noch was hat, weiter gespart wird. Würde man im Gegenzug die Verursacher und vor allem Nutznießer der Kriese und diverser Rettungsschirme zur Kasse bitte. Nämlich das ganze Goldmann Gesockse.
Aber das passiert ja auch nicht. Wohl in der Hoffnung, man könnte aus den anderen Euro-Ländern noch ein paar Milliarden mehr rauspressen oder Draghi’s Notenpressen noch schneller zum rotieren bringen.


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