Amaranth

Amaranth

Gericht: Info
Keyword: Amaranth

Zutaten

  • 200 Gramm Amaranth
  • ¾ Liter Wasser

Notizen

Amaranth ist eine Getreideart aus Mittelamerika. Es war schon vor 3000 Jahren das Hauptnahrungsmittel der mittelamerikanischen Kulturen. Die Getreidepflanzen haben einen Saatkopf mit wenig Seitenzweigen, der bis zu 50 cm lang wird. Der Samen ist kaum grösser als ein Senfkorn, ist cremefarben, golden oder rosa. Eine Pflanze bringt ungefähr 50.000 Samenkörner hervor. Amaranth hat einen Proteingehalt von ca. 17% (Weizen nur 12-14%, Reis 7-10% und Mais 9-10%). Verglichen mit anderen Getreidearten ist der Gehalt der essentiellen Aminosäure Lysin ebenfalls sehr hoch 9,28%). Der Nährwert des Amaranth Proteins liegt bei 75%. Der Vergleich mit Milch (73%), Gerste (62%), Weizen (56%) und Mais (44%) zeigt den hohen Grad biologischer Verwertbarkeit des Proteins. Aus Amaranth macht man z.B. Suppen, Klösse, Pfannkuchen, verschiedene Backwaren oder eben gepufften Amaranth, der einen nussigen Geschmack hat. Amaranth und Wasser zusammen in einen Topf geben und aufkochen. Den Topf dann zudecken und ca 20 Min. auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen. Den Herd ausschalten und weitere 20 Minuten Quellen lassen. Umrühren und z.B. als Beilage servieren.

Sauerkraut aus der Konserve

Zutaten
1 Dose Weinsauerkraut (Füllmenge 400g)
1 Tasse Instantbrühe
100 g Speck leicht gesalzen
1 Lorbeerblatt
6 Wacholderbeeren

Zubereitung
Das Kraut mit der Brühe im Topf köcheln lassen, den Speck in Würfel schneiden und mit dem Lorbeerblatt und den Wacholderbeeren in der Pfanne auslassen. Das Lorbeerblatt sollte von dem ausgelassenem Schmalz bedeckt werden. Wenn die Speckwürfel kross sind alles vorsichtig (es spritzt!!!!) über das köchelnde Sauerkraut gießen, umrühren und nach weiteren 15 Minuten kann serviert werden.

Quelle: de.rec.mampf

Sichuan- oder Blütenpfeffer

Ein stark schmeckendes Gewürz, in Größe und Form ähnlich wie Pfefferkörner, rötlich braun, bei besseren Qualitäten, die hier aber schwer zu bekommen sind, eher rot als braun. Der Geschmack ist scharf und verursacht eher ein eigentümlich kitzelndes Gefühl im Mund als daß es brennt. Auf chinesisch heißt das „ma“, sowas wie taub, und gibt einer ganzen Reihe Gerichte aus der Sichuanküche ihre Namen: „mala“, wenn’s im Mund kitzelt und brennt.

Sours

Cocktail-Typen
Der Sour ist eng verwandt mit Fizz und Collins. Wie bei diesen wird der Sour aus Zucker, Zitronensaft und einer Spirituose gemischt. Allerdings kommt beim Sour kein Wasser zum Verdünnen hinzu. Hier hat man es also mit einem sehr konzentrierten Medium-Drink (mengenmäßig zwischen Short- und Longdrink angesiedelt) zu tun. Meistens wird ein Sour in einem Whiskyglas oder Tumbler auf Eis serviert.

Rotwein

Rotwein sollte man am besten zu dunklen Fleischsorten — z.B. zu Gans — oder italienischen Nudelgerichten genießen,
denn das stärkere Aroma des Rotweins (gegenüber dem leichteren des Weißweins) überdeckt bei diesen Gerichten
deren Geschmack nicht. Andererseits bringen diese Gerichte gerade das Aroma des Weines voll zur Geltung.

Sojasoße- hell oder dunkel

Es gibt eine ganze Menge unterschiedlicher Sojasoßen: helle, dunkle, süße, und vermutlich noch einige unterschiedliche Qualitäten. Welche verwendet wird, ist meistens Geschmackssache. Für einige Gerichte wird dunkle Sojasoße empfohlen, um eine schöne rötliche Farbe zu erzielen. Falls keine zur Hand ist, geht helle aber auch gut.

Silberohren

Auch „Schneeohren“, weiße Baumpilze, die ansonsten den Baumohren sehr ähnlich sehen. Sollen gut für die Schönheit sein, und werden vermutlich deshalb in leicht glibberigen süßen Suppen zusammen mit Lotoskernen und anderen Dingen gekocht. In pikanten Gerichten können sie durch Baumohren ersetzt werden.