Apfelbananen

Aus der großen Familie der Bananen kommen leider nur wenige Sorten zu uns: solche, die grün geerntet und  nach der Reise im Kühlraum erst gelb werden. Sehr hübsch und vor allem auch sehr aromatisch sind die  winzigen Apfelbananen, die überwiegend aus Kenia stammen. Reif, das heißt gelb mit braunen Stellen, schmecken sie köstlich fruchtig und bereichern Desserts und Obstsalate. Aber auch mit pikanten Zutaten lassen sie sich gut kombinieren.

 

Beispiele:

* Möhrengemüse mit Apfelbananen Möhren schälen und vierteln, in Butter andünsten. Orangensaft angießen, mit Salz, Pfeffer und einer kräftigen Prise Curry würzen. Nicht zu weich dünsten, etwas Honig, nach Belieben gehackte Mandeln und in zentimeterdicke Scheiben geschnittene Apfelbananen untermischen. Nur noch kurz erhitzen und zu kleinen Fleischgerichten reichen.

* Obstsalat mit Kiwi und Apfelbananen Kiwis, reife Birnen und Apfelbananen schälen und in Scheiben schneiden. Jeweils mit Zitronensaft beträufeln, zuckern und Mandellikör drüberträufeln. Vermischen und im Kühlschrank mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen. Mit Sahnehäubchen und gehackten  Pistazien servieren.

* Apfelbananentörtchen Apfelbananen in Scheiben schneiden und bananenförmig auf Blätterteig legen. Mit einem Messer großzügig ausschneiden und den Rand umklappen. Leicht zuckern und auf Backtrennpapier 20 Minuten im heißen Ofen backen. Noch heiß mit Aprikosenkonfitüre bestreichen. Als Dessert servieren.

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