Entenbrust mit Zwiebelmarmelade und Kartoffelpüree

Zutaten

400 g  Kartoffeln, mehlig kochend
2 Entenbrüste à 200 g
etwas Salz, Pfeffer
300 g Zwiebeln
125 g  Zucker
280 ml  Rotwein
10 ml  Cassis-Likör
2  Schalotten
80 ml  roter Portwein
1 El Butter
etwas Muskat
100 ml  Milch, circa
30 g flüssige Butter

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad vorheizen).

Die Kartoffeln schälen, vierteln und in reichlich Salzwasser gut weich
kochen.

Die Entenbrüste parieren und die Hautseite mit einem scharfen Messer
einritzen, mit Salz und wenig Pfeffer würzen. In einer beschichteten
Pfanne ohne Fett die Entenbrüste auf der Hautseite knusprig anbraten.
Dann wenden und auf der Fleischseite nur kurz anbraten.

Fleisch in den vorgeheizten Backofen geben und ca. 10- 15 Minuten garen.

Für die Zwiebelmarmelade die Zwiebeln schälen, halbieren und in
hauchdünne Scheiben schneiden. In einem Topf Zucker hellbraun schmelzen,
Zwiebel zugeben und mit 80 ml Rotwein auffüllen und aufkochen. Cassis
zugeben, etwas Salz und Pfeffer untermischen und alles sirupartig
einkochen lassen. Zwiebelmarmelade mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zwei Schalotten schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Schalotten
in einen Topf geben, 200 ml Rot- und Portwein angießen und die
Flüssigkeit um etwas mehr als die Hälfte einkochen lassen. Dann diese
Reduktion durch ein Sieb passieren und mit 1 EL Butter montieren, mit
Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Etwas Zwiebelmarmelade auf Tellern anrichten, Die Entenbrust in Scheiben
schneiden und auf die Zwiebelmarmelade fächerartig auflegen.
Portweinreduktion in einem Faden um das Fleisch gießen.

Die Kartoffeln abschütten, den Topf mit den abgeschütteten Kartoffeln
wieder auf den Herd stellen. Den Topf mit Inhalt solange gut
durchschütteln bis die Kartoffeln zerfallen sind und sich viel weißer
Kartoffelflaum gebildet hat. Die Milch separat zum Kochen bringen. Die
Kartoffeln durch eine Presse drücken, die heiße Milch nach und nach dazu
und mit dem Schneebesen alles durchschlagen. Flüssige Butter
unterarbeiten und evtl. mit Salz nachwürzen, sowie mit einer Prise
Muskat vollenden.

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