Gesundheitstipp’s

Auf dieser und den folgenden Seiten finden Sie alle von mir gesammelten Gesundheitstipp’s. Und bitte immer daran denken, die Tipp’s ersetzen keinen Arztbesuch.

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Ein Tropfen Rosenöl auf einem Wattebausch in der Nähe Ihres Kopfkissens ist ein gutes Mittel gegen Schlaflosigkeit.

Wollen Sie ein Pflaster wieder schmerzlos wieder von der Haut bekommen, so träufeln Sie am Besten vor dem Abziehen etwas Speiseöl darauf. Das Öl zieht in das Pflaster ein und löst es wie von selbst.

Die natürlich Farbe des eigenen Haares erhält man sich dadurch, das man sein Haar regelmäßig mit einer Mischung aus warmen Wasser und Essig (3:1) wäscht. Wenn man regelmäßig verdünnten Apfelessig in das feuchte Haar massiert, kann man ebenfalls grauen Haaren vorbeugen .

Wenn Sie Blasen an den Füßen verhindern wollen sollten Sie diese vor einer großen Wanderung oder Skiausflug dünn mit Hirschtalg einreiben. Dabei auch den Stiefelrand nicht auslassen.

Entdeckt man Warzen im Gesicht, so ist schnelles Handeln angesagt. Legen Sie ein paar Tage und Nächte Ringelblumen auf die betroffenen Stellen oder reiben Sie sie mit einer Ringelblumensalbe aus der Apotheke ein. In ein paar Tagen sollten die lästigen Warzen verschwunden sein. Ansonsten hilft der Hautarzt des Vertrauens weiter.

Waschen Sie unreine Haut regelmäßig mit heißem Wasser und kühlen Sie sie anschließend mit klarem, kaltem Wasser ab. Sie sollten versuchen auf den Verzehr von Süßigkeiten, insbesondere von Schokolade, zu verzichten.

Die Honigmaske kann man gut selbst herstellen: Ein Eigelb mit etwas Honig und Pflanzenöl vermischen, auf die Haut auftragen, rund 20 Minuten einwirken lassen und lauwarm abwaschen. Die Honigmaske gibt Ihrer Haut lebensnotwendige Nährstoffe zurück und lässt sie schön glatt und strahlend erscheinen.

Warme Bäder sind gesund und wohltuend. Jedoch sollten Menschen mit hohem oder niedrigem Blutdruck sowie Herzinfarktpatienten lieber vorher einen Arzt konsultieren.

Warme und kalte Wickel helfen gegen Vielerlei. So finden sie Anwendung bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten aber auch bei Hautverletzungen. Werden kalte Wickel Beispielsweise maximal fünf Minuten angewandt, entziehen sie dem Körper Wärme und wirken so fiebersenkend. Einen Arztbesuch ersetzen sie auf Dauer jedoch nicht.

Wer seiner Leber mal etwas gutes antun will, sollte ab und zu leicht verdauliche Speisen wie zum Beispiel Magerquark zu sich nehmen.

Hühneraugenmittel enthalten oft Salicylsäure oder ähnliche Säuren. Man kann aber auch einfach mit Zitronensäure Hühneraugen behandeln. Dazu wird das Hühnerauge locker mit einer Zitronenscheibe umwickelt und über Nacht zur Wirkung gebracht. Diesen Wickel kann man ruhig mehrere Nächte wiederholen, bis sich das Hühnerauge auflöst.

Eine Sauerkrautmaske hilft gegen fettige Gesichtshaut. Dazu einfach das Sauerkraut auf Hals und Gesicht legen, 20 Minuten einwirken lassen und dann gründlich mit warmen Wasser abwaschen.

Trockene Heizungsluft und Kälte sind Todfeinde der Haut. Beide Faktoren bewirken, das die Haut zu wenig Fett und Schweiß produziert. Die Folge ist ein unangenehmes Spannungsgefühl. Auch kann die Haut matt und schuppig aussehen. Jetzt helfen Hautpflegeprodukte auf der Basis von Wasser in Öl Emulsionen.

Bei Bädern richtet sich die Badezeit immer nach der Wassertemperatur. Dabei gilt generell: Je wärmer das Bad ist, desto kürzer sollten Sie sich darin aufhalten. Gönnen Sie sich (so möglich) nach jedem Bad ausgiebig Ruhe. Dazu legen Sie sich am besten gut zugedeckt ins Bett. Und es gilt weiterhin: Wärme fördert die heilende Wirkung.

Holunder kann als Tee genossen die Beschwerden von Rheuma und Gicht lindern. Bei fiebrigen Erkältungskrankheiten wird er gerne als fiebersenkendes Mittel eingesetzt. Außerdem kann verdünnter Holunderbeersaft die Abwehrkräfte bei Gürtelrose stärken. Jedoch sollte man zuvor immer einen Arzt konsultieren.

Reiben Sie Ihre Haut mit Kartoffelscheiben ab und sie wird wieder schön glatt. Empfehlenswert ist auch eine Maske aus Kampfermus: Dazu in einer Tasse kochenden Wassers einige Blätter Kampfer einweichen, zehn Minuten ziehen lassen und zu Mus verarbeiten. Dann die Masse aufs Gesicht auftragen und nach 20 Minuten mit lauwarmem Wasser wieder gründlich abwaschen.

Als Faustregel für die Verwendung etherischer Öle zum Inhalieren gilt: Fünf Tropfen auf einem Liter Wasser sind ausreichend.

Warme Fußbäder wirken nicht nur wohltuend auf den Körper sondern fördern auch den Schlaf.

Bei extrem rauen Händen kann man folgendes machen: Cremen Sie Ihre Hände vor dem Schlafengehen dick ein und ziehen Sie Spülhandschuhe an. Durch die Wärme wirkt die Creme nämlich besser.

Holundertee ist recht vielseitig anwendbar. Zum Beispiel kann er die Beschwerden von Rheuma und Gicht lindern. Bei Erkältungen kann er fiebersenkend wirken. Holundersaft wiederum kann die Abwehrkräfte bei Gürtelrose stärken.

Gegen Muskelkater hilft eine heißes Vollbad, eine Knetmassage und manchmal auch eine Fortsetzung der sportlichen Betätigung.

Trockene Augen sind ein Resultat zu trockener Raumluft. Dagegen helfen Wasserschalen in den Fenstern und angefeuchtete Tücher im Raum aufgehangen.

Kleine Brandwunden reibt man am besten mit etwas Fett ein und legt danach eine rohe Kartoffelscheibe drauf. So kann man Blasenbildung verhindern. Etwas größere Brandwunden sofort mit kalten Wasser kühlen.
Bei stärkeren Verbrennungen unbedingt einen Arzt konsultieren.

Gegen niedrigen Blutdruck kann ein Sud aus einem Teelöffel geschnittener Rosmarinblätter mit einer Tasse kochendem Wasser probiert werden. Das Getränke sollte man jedoch dreimal täglich genießen. Bäder mit Lavendel und Rosmarin können auch hilfreich sein.

Mit einer heißen Dusche kann man beginnenden Kopfschmerzen entgegen wirken. Dabei sollte man den Wasserstrahl in der Region zwischen Nacken und Haaransatz kreisen lassen.

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