{"id":6931,"date":"2019-06-10T13:26:12","date_gmt":"2019-06-10T13:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/wissen.science-and-fun.de\/kochen\/?page_id=6931"},"modified":"2019-05-11T13:34:22","modified_gmt":"2019-05-11T13:34:22","slug":"amaranth","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wissen.science-and-fun.de\/kochen\/infoseiten\/amaranth\/","title":{"rendered":"Amaranth"},"content":{"rendered":"<p>\u00c4hnlich wie das Quinoa eines der Hauptnahrungsmittel der Inkas war, bildete das Amaranth in alter Zeit die Ern\u00e4hrungsgrundlage der mexikanischen Azteken. Auch Amaranth geriet \u00fcber 500 Jahre lang in Vergessenheit, und zwar ebenfalls wegen der spanischen Eroberer, die das Aztekenreich im 16. Jahrhundert zerst\u00f6rten. Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die \u00e4chtung dieses Getreides durch die Spanier ist zus\u00e4tzlich darin zu suchen, dass die Azteken es bei ihren rituellen Menschenopfern einsetzen. Ebenso wie beim Quinoa haben die Agrarforscher die Vorteile dieser Nutzpflanze jetzt wieder entdeckt. Bei uns ist eine Unterart des Amaranths allenfalls als buntes Ziergew\u00e4chs bekannt: der Fuchsschwanz. Das Amaranth der Azteken ist widerstandsf\u00e4hig gegen Trockenheit, Hitze, rauhes Gebirgsklima und Sch\u00e4dlinge und k\u00f6nnte, in Mittelamerika, aber auch in den s\u00fcdamerikanischen Anden angebaut, eine wichtige Rolle f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Ern\u00e4hrung der Weltbev\u00f6lkerung spielen. Dieser Ansicht ist jeden falls ein  Ausschuss des Amerikanischen Nationalen Forschungsrates. Die K\u00f6rner des Amaranths sind ebenso klein wie die des Quinoas. Sie werden in oft \u00fcber ein Meter langen Bl\u00fctenst\u00e4nden gebildet und enthalten hochwertiges Eiwei\u00df mit einem gegen\u00fcber Quinoa leicht erh\u00f6hten Anteil von circa 16%. Amaranth war nicht nur den alten Azteken bekannt. Auch in Asien liegen wichtige Anbaugebiete. Sie erstrecken sich \u00fcber die Bergl\u00e4nder des Himalaya bis S\u00fcdostchina und schlie\u00dfen auch Teile S\u00fcdindiens ein. Die wesentliche Grenze reicht bis nach Afghanistan und Persien. Eine bestimmte Form des Amaranths (Amaranthus tricolor = Dreifarbenamaranth) l\u00e4sst sich auch als<br \/>\nGem\u00fcse verwerten, und zwar sowohl Bl\u00e4tter als auch Stengel. Es \u00e4hnelt dann unserem Spinat. Dieses Gem\u00fcse wird seit Jahrtausenden in Indien und S\u00fcdchina kultiviert. Die Hoffnung, mit dem Korn Amaranth die Ern\u00e4hrungssituation der Welt zu verbessern, wird vorerst durch die hohen Produktionskosten ged\u00e4mpft. Das ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die K\u00f6rner nicht gleichzeitig reifen und daher in der Regel von Hand geerntet werden m\u00fcssen, was der heutigen Landwirtschaft nicht<br \/>\nsehr entgegenkommt. Allerdings gibt es Versuche, bestimmte Sorten dahingehend zu z\u00fcchten, dass die Reifung einigerma\u00dfen gleichzeitig erfolgt und diese Sorten dann maschinell geerntet werden k\u00f6nnten. Das Getreide Amaranth darf \u00fcbrigens nicht verwechselt werden mit der synthetischen roten Lebensmittelfarbe gleichen Namens, die unter der EG-Nummer E 123 in letzter Zeit ins Gerede gekommen ist. Es handelt sich dabei um eine Azofarbe, die von der chemischen Industrie synthetisch hergestellt wird. E 123 kann unter anderem Hautausschlag hervorrufen und sollte von Menschen gemieden werden, die gegen Aspirin allergisch sind, ebenso von Kindern. Dies alles  trifft nicht auf das Getreide zu. Im Gegenteil, es ist \u00e4u\u00dferst gesund und kann genauso wie Quinoa als Vollwertnahrung bezeichnet werden. Eine Eigenschaft des Amaranths wird es f\u00fcr Ihre Kinder attraktiv machen: Es l\u00e4sst sich sehr leicht durch Hitze, zum Beispiel in der Pfanne, \u00e4hnlich wie Popkorn aufschlie\u00dfen und ist dann eine hervorragende Zutat zum morgendlichen M\u00fcsli. Es kann in dieser Form auch unter Brotteig gemischt werden.<br \/>\nAmaranth ist kein Getreide im \u00fcblichen Sinne, es geh\u00f6rt zur Familie der Fuchsschwanzgew\u00e4chse,aber wie Getreide kann es zu Mehl gemahlen werden, und zusammen mit Weizenmehl kann man es auch verbacken. Die Amaranthpflanze stellt wenig Anspr\u00fcche an den Boden und gedeiht auch noch in gro\u00dfen H\u00f6hen. F\u00fcr die Inkas und Azteken stellte es zusammen mit Quinoa ein Grundnahrungsmittel dar. Als die Spanier Amerika eroberten staunten sie \u00fcber die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung und vermuteten zu Recht, es l\u00e4ge an den &#8222;Wunderpflanzen&#8220; Amaranth und Quinoa. Anstatt sich nun auch dieser Pflanzen zu bedienen erkl\u00e4rten sie sie zu Zauberei und verbaten sie. 500 Jahre \u00fcberlebten die Pflanzen im Untergrund. Als die Raumf\u00e4hre Atlantis 1985 ihre Mission startete hatte die Mannschaft Produkte aus Amaranth und Quinoa an<br \/>\nBord! Inhaltsstoffe: Amaranth enth\u00e4lt 18 bis 19 Prozent Protein. Amaranth gemischt mit Weizen erreicht eine Proteinwertigkeit von fast 100 Prozent und ist dann dem Fleisch als Proteinlieferant gleichwertig. Die 75 Prozent unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren sind ebenso erw\u00e4hnenswert wie der hohe Anteil an Vitamin C. Amaranth ist reich<br \/>\nan Kalium, Kalzium und Phosphor stehen in einem f\u00fcr den Knochenbau optimalen Verh\u00e4ltnis. Der hohe Ballaststoffgehalt tut der Verdauung gut. Die gr\u00fcnen Bl\u00e4tter des Amaranth werden unter anderem in China und Mexiko wie Spinat als Gem\u00fcse gegessen. Sie sind besonders eisenhaltig.<br \/>\nK\u00fcchentips: Amaranth ist ein Vollkorn mit leicht nussigem Geschmack. Es kann gemahlen werden und dann als Mehl zum backen verwendet werden. Dann allerdings mit Weizenmehl gemischt da Amaranth fast keinen Kleber enth\u00e4lt. Es passt sowohl zu s\u00fcssen wie zu salzigen Speisen. Um Amaranth aufzuschlie\u00dfen wird er h\u00e4ufig gepoppt, dann kann er Geb\u00e4ck oder M\u00fcsli sofort zugef\u00fcgt werden. Amaranth kann wie Reis gekocht werden. Dazu nimmt man ungepoppten Amaranth und kocht ihn in der dreifachen Menge Wasser eine Viertelstunde.<\/p>\n<p>Quelle- Rezeptsammlung im Internet<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4hnlich wie das Quinoa eines der Hauptnahrungsmittel der Inkas war, bildete das Amaranth in alter Zeit die Ern\u00e4hrungsgrundlage der mexikanischen Azteken. Auch Amaranth geriet \u00fcber 500 Jahre lang in Vergessenheit, und zwar ebenfalls wegen der spanischen Eroberer, die das Aztekenreich im 16. 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